Ich war mal ausnahmsweise nett

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Es gibt sogar eine Anleitung auf deutsch, für all jene, die so gerne meckern, warum man denn für die nicht mal zwei Prozent aller Käufer nicht den roten Teppich ausrollt und den Bauchpinsler anwärmt :–)

Bill Anleitung mit vielen Ös und Üs und Äs und sogar ein paar ß

❤ ❤ ❤ Finale Version ❤ ❤ ❤

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Es ist geschafft!

Bill 1.0 ist ab sofort erhältlich. Danke für all das Feedback und die Hilfe!

Was ist Bill?

Bill ist ein Programm zum Schreiben von Rechnungen. Und nur ein Programm zum Schreiben von Rechnungen! Denn die, mit eingebauter Kundenverwaltung, Zeiterfassung und Kaffeemaschine gibt es schon im Dutzend. Wenn du auf der Suche nach einem gescheiten und vielseitigem Programm bist, um im Handumdrehen grandios aussehende Rechnungen zu erstellen – dann ist Bill dein Programm! Und es funktioniert für jeden, auch für dich!

Wer kann Bill benutzen?

Ein jeder, der ein simples (im positiven Sinne des Wortes), schnelles, übersichtliches, einfach zu benutzendes und hochgradig anpassbares Programm zum Rechnungsschreiben benötigt.

Kann ich Bill zusammen mit Umsatz benutzen?

Ja. Du kannst mit Bill Dateien exportieren, die du dann in Umsatz entweder über das Ablage Menü oder mittels Drag-and-Drop einfach importieren kannst. Somit musst du deine Rechnungen nicht noch einmal umständlich in Umsatz für die Voranmeldung von Hand eintippen. Natürlich müssen die Steuersätze und das Datum übereinstimmen.

Was, wenn ich die Vorlagen nicht mag, mit denen Bill daher kommt?

Das ist kein Problem. Du kannst ganz einfach deine eigenen erstellen. Du kannst jedes noch so kleine Detail deiner Vorlagen an deine ureigenen Bedürfnisse anpassen.

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Erik Spiekermann über iOS 7

Die lesen ja nix, die sehen ja nur.

Erik Spiekermann über iOS 7

Die Marktlücke des Tages

Heute: Der Autoresponder für die Haustüre

Danke, kein Interesse!

Der langsame Tod von Aqua

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Eigentlich war ja seit Mac OS 9 immer iTunes der Vorbote der Dinge, die da kommen. Heute habe ich dann festgestellt, dass es dieses mal dann eher Xcode ist.

Aqua war gestern. Morgen ist … ja, was ist das eigentlich. Momentan ist es für mich das Ende der Usability. Dies könnte natürlich auch mit daran liegen, dass ich selber von gestern bin.

Ich bin mit dem klassischen OS groß geworden und das ist für mich immer noch die schönste und selbsterklärendste Oberfläche gewesen. Für die Jungspunde unter euch, so sah es aus.

Damals zeigte sich der ‘Fortschritt’ – wie all die Jahre später – als erstes an iTunes.

Denn nach der klassischen, eher flachen – was vor allem technisch bedingt war, auf so einem lahmen pre-PPC Rechenknecht mit 2MB Grafikkarte und 32 MB RAM, wenn man viel Geld hatte, waren Schatten und Glossy und all die anderen Dinge einfach nicht drin – Oberfläche kam Aqua.

Und damals waren die Aufschreie ähnlich dem, was wir jetzt mit iOS 7 erleben.

Für mich gibt es nur einen gewaltigen Unterschied. Aqua war anders, bunter und all die Dinge – aber es war kein ‘Bedienbarkeitsalbtraum’ wie iOS 7. Da smag vielleicht auch ein wenig daran liegen, dass es nicht ganz so radikal und ich damals noch nicht so vertrocknet im Hirn war.

Aber auch daran, dass ein Button immer noch ein Button. Jett ist ein Button ein Text. Wenn man Pech hat, ein blassgelber Text auf weißem Untergrund. Oder ein hellgrauer.

Und ich befürchte, dass dies dann auch so langsam Einzug auf dem Mac hält. Piktogramme und Texte. Ersteres muss man verstärkt erraten und letzteres erst einmal lesen können.

Wenn ich mir so meine täglichen Support-Emails anschaue, dann bezweifle ich stark, dass wir Benutzer (so in der Gesamtheit) wirklich schon so weit sind. Diese neue Oberfläche verlangt einem etwas ab. Man muss Dinge wissen. und wie wir alle wissen, wissen wir die eben (so in der Gesamtheit) nicht.

Menschen sind zu doof, den einzigen blau blinkenden, dicken, fetten ‘Schließ mich’ button in einem Sheet wahr zu nehmen und zu drücken. Und jetzt sollen sie auf einmal zwischen lauter Text, den sie eh schon nicht lesen, dann kleinen, hellblauen und nicht blinkenden ‘Schließ mich’ Text wahrnehmen?

Dieser Schritt ist entweder völlig beschert oder verdammt mutig. Und wie so oft bei Apple ist man immer erst ein paar Jahre später schlauer. Nämlich dann, wenn der Rest der Welt genau so aussieht.

Und ich befürchte mal, der wird so. Wir schaffen analog ab. Ich bin mit Knöpfchen und Platten drehen groß geworden. Doepfer und Technics halt. Die Junspunde von heute machen alles am iPad.

ich bin mir wirklich nicht sicher, dass das so toll ist. Toll für die gesamte Menschheit. Also ich fasse dann doch lieber so einen Busen oder Arsch in 3D und echt an, als eine flache Abbildung unter Glas. Ja ich, weiß, ich bin komisch. Ich muss Dinge berühren und nicht eine Abbildung dessen mit der Stimme befehligen.

Mit Aqua hatte man wenigstens noch die Illusion von Hügeln und Räumlichkeit und Zusammenhang.

Den schafft Apple jetzt ab. Mein altes Hirn, dass noch weiß, wie sich Dinge anfühlen, muss das erst einmal verkraften.

Und ich bin doch so unflexibel. Ich und mein altes Hirn, wir wissen dafür wenigstens noch, wie Busen schmeckt. Diese neue Oberfläche, die will ich allerdings nicht ablecken. Und berühren darf ich sie nicht.

Wenn das mal nicht Fruststau verursacht …

Bitte, wo geht es hier zum Download?

Nun ist sie also rum, die Keynote. Und ich mochte zum größten Teil, was ich gesehen habe. Es ist ja auch nicht leicht, Apple zu sein. Es jedem Besserwisser angeblich Recht machen zu müssen muss anstrengend sein. Und dann die ganzen Menschen, die Werkzeuge mit Spielzeugen verwechseln und dazu noch Deppen, die ihr Geld damit verdienen, indem sie Kurse manipulieren.

Dann hat man auf der einen Seite diese ewig gestrigen Mac User und diese Neulinge mit ihren iOS Spielzeugen und dazwischen komische Blogger und Analysten.

Ich hätte mir schon längst einen anderen Job gesucht.

Apple dagegen hat etwas geschafft, was verdammt schwierig ist. Sich dehnen, ohne zu zerreißen. Allen Seiten die Hand reichen, ohne zum Fähnchen zu mutieren. Gleichzeitig Ja und Nein gesagt, ohne allen zu sehr vor den Kopf zu stoßen.

Es werden in den nächsten Stunden noch genug Menschen ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und wieder alles zerpflücken und alles und jeden madig machen.

Ich persönlich warte erst einmal drauf, dass die Enwticklerwebseite endlich wieder zugängig ist und ich mir 10.9 und iOS 7 laden kann, damit ich auch weiß, worüber ich rede.

Von dem, was ich nur gesehen habe, wie ihr auch – da kann ich nur sagen:

Ein kleines Hütchen ab. Das haben sie gut gemacht. Vor allem der Werbespot ist endlich mal wieder ein guter. Ich hatte es heute morgen schon gesagt – denn das ist es, worum es wirklich geht. Auch wenn es aus Tims Mund leider nicht gescheit rüber kommt.

Schauen wir mal, was die kommenden Tage und Wochen noch so bringen – aber mit diesen alles doof und tot Rufen könnte dann jetzt bitte auch mal der letzte aufhören.

Es wird nicht nur langweilig – es ist auch falsch. Das haben wir heute zum Glück alle sehen können und das finde ich gut.

Bei allem Gemeckere – ich möchte mit keinen anderen Werkzeugen arbeiten und Spielzeugen auf der Toilette hocken …

Die Keynote kommt live aufs tv

Wer hätte es gedacht. Die Keynote gibt es als live Event. Entweder ins Wohnzimmer via tv oder über die Apple Webseite …

Apple Events WWDC 2013 Keynote

Was war, was wird und vor allem, was bleibt

Da ist es heute also soweit Es ist mal wieder WWDC. Das ist eigentlich nichts anderes als eine Veranstaltung für komische Entwickler/Nerds/Geeks gewesen. Bis vor ein paar Jahren haben sich da auch nur eben genannte für interessiert und die Veranstaltung war nie ausverkauft. Nie.

Das hat sich geändert. Jetzt dauert es nur noch Minuten bis alle Tickets weg sind es es geht auch nicht mehr nur um Dinge, die Entwickler interessieren und vielleicht einer Vorstellung eines neuen Books oder Macs, das von Entwicklern benötigt wird, um zum Beispiel von OS 9 auf OS X, von Carbon auf Cocoa, auf PPC oder Intel umzusteigen.

Nein, die ganze Welt schaut nach San Francisco diese Tage. Und das mit der ganzen Welt meine ich genau so.

Jetzt mal dieses mit dem Früher war alles … ganz außen vorgelassen, schauen wir uns mal das mit den Erwartungen noch mal an. Und was wir alles erwarten. Und dabei vergessen wir immer so gerne, dass wir unmögliches von Dingen erwarten, die wir vor drei/sieben/zehn/zwanzig Jahren nicht mal kannten und trotzdem wunderbar leben konnten.

Auch erwartet jeder etwa anderes – eben nicht nur Entwickler. Und deren Zahl hat sich in den letzen Jahren verhundertfacht. Dies ist übrigens erst einmal eine wertfreie Feststellung. Persönlich finde ich die zeitliche nähe zwischen den PRISM Enthüllungen und der fieberhaften Anspannung, was wir uns denn zukünftig so in die Hosentasche stecken wollen mit GPS, Internet und Co schon herrlich.

Was ich auch herrlich finde, ist die Tatsache, dass mir das alles mittlerweile fast am Arsch vorbei geht. Ja, na klar werde ich mir das anschauen. Aber ich werde wohl kaum zu enttäuschen sein. Mich interessiert mehr, wie viele tausende Seiten neuer Dokumentation ich dieses Jahr wieder lesen darf, was ich alles in meinen Apps umbauen muss.

Ich weine nicht, wenn kein neuer Mac Pro kommt, wenn das neue iPad mini kein Retina Display hat. Mir ist es vollkommen schnuppe, ob das neue iOS 7 nun doch in Farbe, mit Schatten oder in grau daherkommt. Viel interessanter finde ich ja die Frage, ob wir im Jahre acht nach iOS dann doch endlich mal Rich Text für alle bekommen oder ob ich einfach weiter den Kopf schütteln darf.

Mein jetziges MacBook Pro ist auch schon leicht genug und mein iPhone 5 liegt nur im Schrank. Sofern die ihr ganzes Konzept nicht überdenken, brauchen die mir auch nicht mit einem iPhone 5S daher kommen.

Ich brauche auch kein iRadio. Ich bin da ganz komisch, ich hätte gerne, dass mir die Dinge gehören, für die ich Geld ausgegeben habe. Diese verquere Einstellung geht stellenweise so weit, dass ich noch richtige Bücher aus Papier kaufe und mein New Yorker Abo auch kein digitales ist.

Eine 27 Zoll Retina Display dagegen hätte ich schon gerne – nur wage ich das leider immer noch zu bezweifeln. Die Bandbreite, die Geschwindigkeit und so – ihr wisst schon.

Und dann wäre da noch die Sache mit dem neuen Heilsbringer. Den die ja jedes Jahr für uns aus dem Arsch ziehen sollen. Ich glaube nicht daran, dass wir da heute Abend etwas sehen werden. Das muss aber auch nicht sein. Zumindest nicht für mich.

Ich habe kein Problem damit, wenn die die Dinge, die sie in den letzten Jahren aus dem Arsch gezogen haben, einfach weiter verfeinern. Womit sie mich allerdings wirklich komplett verschonen können ist eine Uhr. Ernsthaft? Eine Uhr?

Das Killerfeature, welches sie wirklich vorstellen könnten wäre in einen Nebensatz zu packen:

blablabla … mehrere iTunes/iCloud Accounts nebeneinander funktionieren jetzt auch … blabla

Denn es sind nicht die großen Dinge, es sind die kleinen, wenn wir mal ehrlich sind. Dateien aus dem mobilen Safari laden zu können, zum Beispiel. Oder dass sich das doofe iOS merkt, wem ich in welcher Sprache schreibe/antworte/texte. Oder noch besser, dass es völlig unerheblich wird.

Dann hätte sich für mich der Abend schon gelohnt.

Toll fände ich auch, wenn sie mal wieder eine gescheite Keynote hinlegen würden und nicht so eine stümperhafte, wie die letzten. Ich hätte auch kein Problem damit, den guten Ive auf der Bühne zu sehen. Er wohl eher schon. Denn eigentlich noch viel wichtiger als irgend welche Hardware oder doofen Feature ist die Show. Und die war früher nun mal besser. So, habe ich das dann doch noch unterbringen können.

Aber im Ernst. Das ist, was bleibt. Nicht noch ein Musik Streaming Dienst. Oder ob mit Hintergrund in hässlich oder ohne. Das kann fast jeder. Es vorführen und im Gedächtnis bleiben eben nicht.

Aber genau das macht den Unterschied. Hat es schon immer und wird es auch immer. Auch das ist erst mal eine wertfreie Feststellung. Persönlich wird es dann, wenn man sich etwas wünscht.

Und mehr als irgend ein neues Icon oder App oder Dienstchen, da wünsche ich mir, dass da ein kleiner Funken überspringt. So wie früher. Denn dieser Funke blieb immer ein klein wenig am Rechner hängen. Und immer, wenn man in aufklappte, dann sprang der ein wenig über und blieb auch ein klein wenig an der eigenen Arbeit hängen und ging dann von dort auf denjenigen über, dem man die eigene Arbeit übergab und von dort dann …

Das ist, was so eine WWDC und eine Keynote ausmachen sollte. Davon haben wir alle mehr als irgend einen Schwanzlängenvergleich mit Samsung und Co.

Nichts ist perfekt im Apple-Land. Noch nie gewesen. Aber die Welt ein klein wenig besser haben sie nun einmal machen können, so bescheuert, wie das klingt. Aber wenn ich an einem Gerät arbeite, welches mir mehr Freude als Ärger bereitet, dann ist das toll und alle haben etwas davon. Das ist das, was Apple immer ausmachte. Punkt.

Und bei allem (zum Teil falschen) Gemeckere: Ich habe da draußen noch nichts Besseres gefunden. Und ich suche täglich, so ist das ja nicht. Denn nur darum geht es. Das beste Werkzeug für den Job zu finden. Das verstehen nur viele nicht und verwechseln das auch immer noch so oft.

In letzter Zeit anscheinend Apple selber mal gerne.

Wenn ich irgend welche kleinere Erwartungen haben sollte, dann gehen die alle in die Richtung. Dass wir alle zusammen und gemeinsam den Kopp noch mal in die richtige Richtung gedreht bekommen.

Denn eigentlich ist die WWDC keine Spielzeugmesse …

Prof. Dr. Dr. DIN Sockenbügler

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Unglaublich – aber wahr! Ich habe doch soeben ein Vorlage für Bill nach DIN 5008 geklöppelt. Ich wiederhole: Ich habe etwas nach Vorschrift gemacht!

Bei der ersten Anfrage bin ich noch rückwärts vom Stuhl gefallen und habe kategorisch ausgeschlossen, dass ich so etwas jemals tun würde. Bei Anfragen zwei bis sieben habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt. Danach wurde das immer weniger mit dem Schütteln und immer mehr mit der Fassungslosigkeit.

Wie man sieht, habe ich es dann irgendwann auf- und mich ergeben.

Wer also meint, er müsse unbedingt auch seine Rechnungen bügeln:

Bill Vorlagen

Bill Webseite
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Ein enormes Ding in einer gigantischen Schachtel für den Johan Apfelsamen

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Oder auch sieben Stücker von Ein anderes Ding in einer anderen Schachtel für die Gebrüder Birne. Wer immer noch nicht verstanden haben sollte, worum es hier geht:

BILL KANN JETZT DEUTSCH!

Ich habe soeben die deutsche Lokalisierung von Bill abgeschlossen und auch schon auf meinen Server geschaufelt; dies allerdings ohne neue Versionsnummer.

Wie ihr wisst, sind die olle Rechtschreibung und ich nicht ganz so dicke. Wenn ihr also erst einmal auf Fehlerteufelsuche gehen und mit Screenshot an mich zurück melden könntet, dann wäre das toll.

Wer den bescheuertsten Fehler findet, kriegt seine Lizenz geschenkt!

Bill Webseite
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Es hat sich dann wohl ausgesternennebelt

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Die ersten OS X Banner tauchen auf. Hier wäre dann auch der zum iOS 7 …

(via)

Ach, wenn doch bloß!

So, da steht sie also mal wieder vor der Türe – die WWDC. Flach soll es werden. Und alles noch viel tollerer und besserer und überhaupt. Dann wollen da einige immer noch einen Mac Pro und einen Fernseher und ein noch flacheres Retina MacBook und ein iPhone mini und dann noch etwas ganz anderes.

Dazu noch 1267 neue Features für iOS und OSX und das tv und dann noch ne olle Uhr und Musik für lau und … und sonst geht es euch noch gut?

Ich möchte auch jede Woche zwei Mal im Lotto gewinnen und bin dann jedes Mal wieder aufs Neue enttäuscht. Ich lerne es aber auch nicht mehr.

Und ihr so?

10.8.4 für alle

Geschwind die Software-Aktualisierung angeschmissen und 10.8.4 geladen, denn das behebt nicht nur eine Menge Fehler, sondern macht das Janze auch ein bisschen flotter und stabiler …

OS X Webseite